Regionen

Webdesign in Andernach.

Eine Stadt, die sich traut, Dinge anders zu machen. Websites, die aussehen wie überall, passen dazu schlecht.

Bergfried und historische Stadtmauer von Andernach
Bergfried und Stadtmauer

Vor Ort

Essbare Stadt, eigener Kopf.

Andernach ist bundesweit dafür bekannt geworden, öffentliche Flächen zu bepflanzen statt zu mähen. Das ist kein Zufall, sondern Haltung, und dieselbe Haltung findet sich in vielen Betrieben der Stadt: kleine Läden, die es noch gibt, Handwerk in zweiter Generation, Gastronomie, die nicht auf Laufkundschaft allein setzt.

Für solche Betriebe ist die Website kein Werbekanal, sondern eine Visitenkarte, die rund um die Uhr aufliegt. Sie muss stimmen, nicht laut sein. Von Waldbreitbach über die Rheinquerung ist es eine gute halbe Stunde, ein Termin in der Altstadt oder Richtung Pellenz also schnell gemacht.

Dazu kommt eine Lage, die man nicht bauen kann: Rheinpromenade, Geysir, Fachwerk in der Altstadt, und dahinter die Pellenz mit ihren Dörfern. Wer hier einen Gastbetrieb, eine Ferienwohnung oder ein Ladengeschäft führt, hat Gäste, die vorher im Netz nachsehen und sich in Minuten entscheiden. Die Seite muss in diesen Minuten drei Dinge liefern: wo, wann geöffnet, und wie man kurzfristig anfragt.

Branchen

Was hier gebraucht wird.

Gastronomie und Cafés
Karte als Webseite, Öffnungszeiten oben, Ruhetage ehrlich benannt. Eine falsche Öffnungszeit kostet mehr Gäste als ein mittelmäßiges Design.
Ferienwohnungen und Gästezimmer
Direkte Anfrage neben den Portalen, ehrliche Fotos, Preise nach Saison. Jede Direktbuchung spart die Provision.
Handwerk in zweiter Generation
Der neue Name, die alten Referenzen, und eine Seite, die den Übergang erklärt statt ihn zu verschweigen.
Läden in der Altstadt
Sortiment und Öffnungszeiten sichtbar, ohne Shop. Wer hier vorbeikommt, sucht meist nur die Bestätigung, dass sich der Weg lohnt.

Anlässe

Womit Andernacher Betriebe hier ankommen.

  • Die Speisekarte liegt als PDF auf der Seite und ist auf dem Handy unlesbar.
  • Der Laden hat neue Öffnungszeiten, die Seite kennt noch die alten.
  • Ein Betrieb übergibt an die nächste Generation und will einen neuen Auftritt dazu.
  • Ferienwohnungen werden nur über Portale gebucht, die kräftig Provision nehmen.
  • Die Fotos auf der Seite sind zehn Jahre alt und zeigen einen anderen Innenraum.
  • Der Geysir bringt Gäste in die Stadt, aber niemand von ihnen findet den Betrieb.

Gastgeber

Wenn Gäste vor der Tür entscheiden.

Bei Gastronomie und Vermietung entscheidet sich fast alles auf dem Handy, oft im Stehen, oft ohne guten Empfang. Deshalb wird die Seite so gebaut, dass sie auch bei schlechter Verbindung schnell da ist: kleine Bilder, keine schweren Skripte, keine Zustimmungsabfrage vor dem ersten Blick. Wer erst ein Banner wegklicken muss, ist häufig schon weg.

Das Zweite ist die Aktualität. Eine Karte, die seit dem Frühjahr nicht angefasst wurde, schadet mehr als keine Karte. Änderungen an Karte, Preisen und Ruhetagen sind deshalb im Pflegepaket enthalten: kurz durchgeben, am selben oder nächsten Tag drin, ohne Zusatzrechnung für zwei Zeilen.

Fragen

Kurz beantwortet.

Lohnt sich eine eigene Seite, wenn ich über Portale gebucht werde?
Meistens ja, und zwar rechnerisch: Eine eigene Seite mit direkter Anfragemöglichkeit spart bei jeder Direktbuchung die Provision. Sie ersetzt die Portale nicht, aber Stammgäste, die Sie ohnehin kennen, buchen lieber direkt, wenn man es ihnen leicht macht.
Können Sie eine Speisekarte pflegen, die sich oft ändert?
Ja. Die Karte wird als echte Webseite gebaut, nicht als PDF, damit sie auf dem Handy lesbar ist und Google die Gerichte lesen kann. Änderungen melden Sie kurz durch und sie sind am selben oder nächsten Tag drin; das ist im Pflegepaket enthalten.
Wie oft müssen wir uns treffen?
Einmal richtig reicht meistens. Das Erstgespräch dauert eine halbe bis eine Stunde und klärt Betrieb, Ziel und Umfang. Danach läuft fast alles über Entwurf und Telefon; ein zweites Treffen zur Übergabe ist möglich, aber kein Muss.
Können Sie die Seite mit meinem Google-Eintrag verbinden?
Ja, und das ist bei Gastbetrieben oft der größere Hebel als die Seite selbst. Name, Adresse und Öffnungszeiten müssen auf beiden Seiten identisch stehen, sonst kürzt Google die Sichtbarkeit. Das räume ich beim Livegang mit auf, und Sie behalten den Zugang zu Ihrem Eintrag.
Was kostet eine Änderung nach dem Livegang?
Im Pflegepaket für 79 Euro im Monat sind die üblichen kleinen Änderungen enthalten: Texte, Preise, Fotos, Öffnungszeiten. Eine neue Unterseite kostet 120 Euro, neue Funktionen werden vorher beziffert, damit keine Überraschung auf der Rechnung steht. Ohne Pflegepaket wird nach Aufwand abgerechnet, 55 Euro je angefangene Stunde.

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