Webdesign im Westerwald.
Viele Orte, wenig Innenstadt. Genau deshalb ist die Website hier oft das eigentliche Schaufenster.
Vor Ort
Wo der Ort kein Schaufenster hat.
Der Westerwald ist Mittelstandsland: Handwerk, Zulieferer, Höfe, Praxen, Vereine, verteilt über Dutzende Orte statt über eine Fußgängerzone. Wer hier gefunden werden will, wird über die Suche gefunden oder gar nicht. Ein Betrieb in Puderbach konkurriert bei Google nicht mit dem Nachbarn, sondern mit dem größeren Anbieter aus der Stadt, der seine Seite ernst nimmt.
Deshalb bekommt jede Seite bei Vandro von Anfang an sauberen Ortsbezug, lesbare Struktur und einen Google-Eintrag, der zur Seite passt. Vandro wohnt am Rand des Westerwalds; bis Dierdorf, Rengsdorf oder Puderbach ist es ein Katzensprung, bis Montabaur oder Hachenburg eine gute Fahrt.
Der Westerwald ist kein Ort, sondern eine Fläche, und das ändert die Suche. Niemand sucht nach einem Betrieb im Westerwald; gesucht wird nach Dierdorf, Puderbach, Selters, Hachenburg oder Montabaur. Eine Seite, die nur das Wort Westerwald kennt, taucht in diesen Suchen nicht auf. Deshalb gehören die tatsächlich bedienten Orte in den Text, nicht in eine Aufzählung am Seitenende.
Branchen
Was auf dem Land anders ist.
- Handwerksbetriebe mit Einzugsgebiet
- Die bedienten Orte im Text nennen, sonst findet Sie niemand, der zwei Dörfer weiter sucht.
- Familienbetriebe ohne Ladenlokal
- Die Seite ist das Schaufenster. Gesicht, Name und Werdegang wirken hier stärker als jedes Hochglanzfoto.
- Landwirtschaft und Direktvermarktung
- Hofladenzeiten, Selbstbedienung, saisonales Angebot. Wer freitags nachsieht, will wissen, ob samstags offen ist.
- Pflege und soziale Dienste
- Stellenanzeigen, die wirklich beschreiben, wie der Dienst läuft, statt nur nach Fachkräften zu rufen.
Anlässe
Womit Wäller Betriebe hier ankommen.
- Kunden aus dem Nachbarort finden den Betrieb bei Google nicht.
- Der Betrieb sucht Auszubildende und hat nichts zum Herzeigen.
- Die Seite wurde vor Jahren von einem Bekannten gebaut, der keine Zeit mehr hat.
- Ein Hof will Direktvermarktung anbieten und braucht dafür eine Adresse im Netz.
- Die Seite nennt nur den Firmensitz, obwohl der Betrieb vier Gemeinden bedient.
- Bewerbungen kommen keine, und die Seite hat gar keine Seite für offene Stellen.
Personal
Wenn die Seite Bewerber überzeugen muss.
Im Westerwald ist die Website inzwischen öfter ein Personalthema als ein Kundenthema. Wer sich bewirbt, sieht vorher nach, und was dann fehlt, fällt auf: keine Gesichter, keine Angabe zum Arbeitsweg, keine Ansprechperson mit Namen. Eine Stellenanzeige auf einem Portal kann das nicht ausgleichen, weil sie in zwei Wochen wieder weg ist.
Eine eigene Seite für offene Stellen kostet wenig und arbeitet dauerhaft: Aufgaben in normalen Sätzen, Schichtmodell, was der Betrieb zahlt oder wenigstens woran es sich bemisst, und ein Bewerbungsweg, der ohne Portal auskommt. Wer im Ort wohnt, bewirbt sich eher, wenn er vorher weiß, mit wem er telefoniert.
Fragen
Kurz beantwortet.
Kommen Sie auch in entlegenere Orte?
Hilft eine Website bei der Suche nach Personal?
Was, wenn im Ort das Internet langsam ist?
Kommen Sie auch in die kleineren Orte?
Lassen sich mehrere Standorte sauber trennen?
Kontakt
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Kostenloses Erstgespräch, danach ein Festpreis-Angebot. Sie entscheiden erst, wenn Sie den Entwurf gesehen haben.